Stadtgeräusche, Umweltklänge, elektronische Töne // Oper, Skepsis und Gleisbau

© Sina Geist
Freitag, 9. Oktober 2026 // Beginn 18 Uhr // Dauer ca. 60 Minuten
Oper, Skepsis und Gleisbau: Stadtgeräusche, Umweltklänge, elektronische Töne. Das Ensemble spielt mit dem Rücken zum Schaufenster. Das Publikum im Raum sieht durch die Fenster des Schaubüdchens auf die äußere Realität der Straßenecke von Ursulastraße und Antoniusstraße im Bochumer Westend. Die visuellen Eindrücke von der Stadt da draußen und die Musik kommentieren sich gegenseitig. Das Konzert wird auf vier Microcomputern mit MIDI-Controllern gespielt. Zu hören sind Umweltklänge, Stadtgeräusche und elektronisch erweiterte Alltagssounds. Hinzu kommen akustische Instrumente wie Klarinette und Luftballon. Das Konzert dauert insgesamt eine Stunde und das Ensemble lädt anschließend herzlich ein, zu verweilen und bei einem Getränk über das gemeinsame Hörerlebnis und die Welt vor dem Schaufenster zu plaudern.
Besetzung / Credits //Anna-Luise Binder – Computer, MIDI-Controller, Singende Säge // Gabriele Hammelmann – Computer, MIDI-Controller, Luftballon // Frank Niehusmann – Computer, MIDI-Controller, Kalimba // Mira-Alina Schmidt – Computer, MIDI-Controller, Klarinette
Oper, Skepsis und Gleisbau wurde 2015 als Ensemble für elektroakustische Musik gegründet und besteht seit 2022 aus Anna-Luise Binder, Gabriele Hammelmann, Frank Niehusmann und Mira-Alina Schmidt. Das Ensemble hat zahlreiche Aufnahmen von Studioproduktionen und Konzerten veröffentlicht und mehrere Bühnenproduktionen im Bereich des elektroakustischen Musiktheaters und klangbasierter Bühnen-Experimente realisiert. 2025 bis 2027 erhält Oper, Skepsis und Gleisbau die „Ensembleförderung Musik“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
insta: @operskepsisgleisbau // homepage: niehusmann.org
2025-2027 erhält Oper, Skepsis und Gleisbau die „Ensembleförderung Musik“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
