Residents im Mai: DORISDEAN

dorisdean nehmen Abschied aus der Schaubüdchen-Residenz

Was hat Eure Residenz im Büdchen besonders geprägt?

Zuletzt im Schaubüdchen: »Jesus Cries Superstar«

Objekte aus »Jesus Cries Superstar«. Foto: (c) Anna Júlia Amaral

In der performativen Miniserie Jesus Cries Superstar setzten sich dorisdean mit dem brühmten Musical “Jesus Christ Superstar” auseinander, aber ebenso mit dem eigenen und fremden Glauben, mit dem Zusammenhang von Superstars und Religionen. Die vier Folgen entstanden im Rahmen des Droste Festivals 2020, unter dem Motto „Believe (in) us“ an der Burg Hülshoff – Center For Literature. Im und um das ehemalige Geburtshaus Annette von Droste-Hülshoff bekennen dorisdean ihren Glauben, äußern Zweifel, diskutieren am Kaffeetisch über Kunst und Religion, choreografieren ihr Beten und vertonen ein Gedicht der berühmten Poetin. 

Zuvor im Schaubüdchen: »TANZ MIT MIR«

»Tanz mit mir« rückt die linke Hand der Performerin Patrizia Kubanek ins Zentrum der Bühne. Es ist der Körperteil, den sie am besten bewegen kann. So wird die Hand zur Protagonistin – und zur Tanz- und Dialogpartnerin für die anderen Performer*innen.
Zwischen Videoaufnahme und Live-Choreografie fragen dorisdean, wo Tanz beginnt und wo er endet. Sie loten aus, was Erschöpfung bedeutet, wie sich Eindrücke zwischen Körpern übertragen lassen und was es heißt, wenn die Kraft nachlässt.

Im Schaubüdchen sind jetzt Bilder, eine Audioarbeit und das Video aus »tanz mit mir« zu erleben.

Zuvor im Schaubüdchen:

wir sind dorisdean. 
wir sind post-inklusiv.
wir bestehen aus Verschiedenheiten.
wir machen Performances zum Fühlen, Sehen, Hören, Tanzen, Singen, Empfinden. 
Im Schaubüdchen laden wir dazu ein, gemeinsam Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges zu erleben: Fühlst du das auch? – Jesus Cries Superstar – Pferde/Erde/Herde – Es ist aber trotzdem etwas im Gange, weshalb ich mich unwohl fühle – Das ferne Lied

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