02.–12.02.2026 SUCHE WUNDER TEIL 2

Probenresidenz //  äöü

© Patricia Bechtold

Seit 2024 forscht das Bochumer Performancekollektiv äöü über W U N D E R : Objekte, Texte, Stimmen, Anordnungen, Befragungen, Anrufungen, Erinnerungen haben äöü auf Reisen quer durch Europa, in Begegnungen, Second-Hand-Shops, am Straßenrand und aus ihren persönlichen Erinnerungsstücken zusammengesammelt. 

In den zwei Wochen Schaubüdchen-Residenz probt äöü nun für ihr neues Stück DAS LOCH IN DER OBERFLÄCHE, das am 08. und 09. Mai 2026 im Theater im Depot Dortmund Premiere feiern wird.
Bis dahin wird noch in alle Richtungen experimentiert, versucht, verworfen und auf echte Theater-Wunder gehofft.

äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl)

Performance, Wunderforschung & Staunen seit 2018

© äöü

äöü fährt lieber Landstraße als Autobahn. äöü bewegt sich zwischen Super Old School und Hot Shit. äöü sucht nach dem Zipfel der Wahrheit in der Kunst. äöü nimmt das Alltägliche zum Anlass, um unsere heutige Welt zu befragen. Immer mit Tiefgang. Immer mit Augenzwinkern.

äöü ist das Kollektiv von Patricia Bechtold und Johannes Karl. Sie sammeln und erforschen Alltagsgegenstände, bilden aus ihnen Formationen auf der Bühne, stellen sich durch ihre eigenen Körper in ein Verhältnis, zeichnen Beziehungsstrukturen zwischen und zu den Dingen.

Die daraus resultierenden performativen und installativen Arbeiten sind poetische und sinnliche Zwischenräume, in die das Publikum eingeladen wird. Die Kollaboration auf Augenhöhe mit anderen Künstler:innen ist dabei wesentlich für ihre Arbeitsweise. 
äöü ist also immer zwei Plus.

Von 2026–2028 erhalten sie die Konzeptionsförderung Freie Darstellende Künste des Landes Nordrhein-Westfalen.

insta: @aeoeue.kollektiv// homepage: aeoeue.de

Die Recherche in 2025 wurde gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturbüro der Stadt Dortmund, das Kulturamt der Stadt Bochum sowie durch PACT Zollverein und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Reisen wurden ermöglicht durch das Recherchestipendium der Kunststiftung NRW.