Der Kiosk

Kiosk Bochum. Ca. 60er Jahre. Retusch.
Foto: © Hans Günter Kaiser

Das Schaubüdchen fühlt sich dem Ort verpflichtet, an dem es entsteht. Daher befassen wir uns in Ausstellungspraxis, Kuration, Recherche und künstlerischer Arbeit mit der Geschichte des Projekt-Kiosks, des Viertels und seiner Bewohner*innen.
Unter dieser Rubrik erstellen wir daher laufend eine kleine Chronik des Ortes und widmen uns den Wandlungen, die er seit den 1950er Jahren durchlaufen hat.

An dieser Stelle möchten wir der Familie Kaiser für Hilfe, Fotografien, Auskünfte und die Offenheit unserem Vorhaben gegenüber herzlich danken!

Unten erfahren Sie demnächst mehr zur Geschichte des Ortes, an dem Das Schaubüdchen entsteht. Zunächst lassen wir Sie ein wenig teilhaben an den Schritten, die ihn seit Beginn des aktuellen Jahres nach und nach in einen Raum für Kleine Künste verwandelt haben.

Kleine Renovierungssgeschichte (Winter 20/21)

Das kleine Gebäude, in dem jetzt das Schaubüdchen beheimatet ist, hat eine lange Geschichte. Sie reicht zurück bis in das Jahr 1956, in dem es auf dem Papier entstand. 1957 war es schließlich gebaut.

Einige Spuren seiner langen Nutzung sind teilweise auf den nachfolgenden Bildern sichtbar. Gemeinsam mit dem Vermieter und seinen Helfern haben wir versucht, den Raum behutsam zu renovieren, ihm etwas Frische zu geben und dabei seinen gewachsenen Charakter nicht einfach zu ›übermalen‹. Und wir haben Veranstaltungstechnik eingerichtet und viele kleine Dinge eingebracht, die das Besuchen des und Arbeiten im Schaubüdchen freundlich gestalten sollen.

Gehen wir gemeinsam einige Monate zurück…

Veränderungen Außen

Veränderungen Innen